HSG 2020 zeigt trotz Niederlage eine positive Entwicklung
Das ME1-Team der HSG Haibach/Glattbach musste sich am Samstag der HSG Stockstadt/Mainaschaff mit 16:25 geschlagen geben. Bereits zur Halbzeit lagen die Jungs der HSG 2020 mit 8:14 zurück. Auch wenn das Ergebnis am Ende deutlich ausfiel, waren im Vergleich zur Vorwoche sowohl spielerische als auch kämpferische Fortschritte zu erkennen. Besonders erfreulich war, dass sich das Team über die gesamte Spielzeit nicht aufgab und bis zum Schlusspfiff um jeden Ball kämpfte.
Bereits vor der Partie wusste die HSG-Formation um die Schwere der Aufgabe aufgrund des Spiels der Vorwoche. Die Gäste konnten sich im Laufe der ersten Halbzeit einen Vorsprung erarbeiten und gingen mit sechs Toren Unterschied in die Pause. Die Spieler der HSG 2020 ließen sich davon jedoch nicht entmutigen. Auch wenn nicht alles gelang und der Rückstand zunächst bestehen blieb, versuchten die Gastgeber, Lösungen im Angriff zu finden und sich gegen die gegnerischen Angriffe zu behaupten.
Nach dem Seitenwechsel hielten die HSG-Jungs dagegen, suchten weiterhin den Weg zum gegnerischen Tor und belohnten sich mit eigenen Treffern. Wichtig war, dass sich die Spieler trotz schwieriger Phasen nicht hängen ließen. Statt den Kopf in den Sand zu stecken, kämpfte das Team weiter und sammelte dadurch wichtige Erfahrungen, die im weiteren Verlauf der Saison hilfreich sein können.
Am Ende stand zwar eine 16:25-Niederlage auf der Anzeigetafel, doch das Ergebnis erzählt nicht die ganze Geschichte des Spiels. Gegenüber der Vorwoche war eine positive Entwicklung zu erkennen – sowohl im spielerischen Auftreten als auch in der Einstellung auf dem Feld. Gerade diese Fortschritte sind wichtig um als Mannschaft zu lernen mit Rückschlägen umzugehen, als Team zusammenzuhalten und auch bei einem deutlichen Rückstand weiterzumachen. Auf dieser Leistung und der gezeigten Einsatzbereitschaft lässt sich in den kommenden Trainingseinheiten und Spielen aufbauen.
Für die HSG Haibach/Glattbach spielten:
Im Tor: Leon Hock
Feldspieler: Max Butte 5, Kimi Friemel 1, Marvin Fritsch, Jonah Georg, Jannis Kerl 2, Anton Metzger 2, Max Müller 1, Luan Munk 5, Ole Oberle
